Ein Leben ohne Gesang wäre vielleicht möglich, aber trostlos

"Der Küstenchor"

Erscheint bei rororo am 24.7.2018


Warum ich dieses Buch schon lange schreiben wollte, ist sehr einfach erklärt: ich bin mit Gesang aufgewachsen, beide Großväter und meine Onkel waren Dirigenten von Kirchenchören, bei allen Familientreffen wurde viel gesungen. Später habe ich Musik studiert und im Theater Musicals geleitet, war Gesangslehrer an einer Schauspielschule. Im Augenblick entdecken gerade viele Menschen das Singen neu, in Hamburg gibt es weit über hundert Chöre aller Art. Ich selbst singe im "Hafencity-Chor" (siehe Foto), wir singen Pop von Adele bis Soul.

Was das Tolle an einem Chor ist? Meine Hauptfigur Britta erlebt es so: "Die Chorprobe am Mittwochabend war für sie so selbstverständlich wie die Schwerkraft auf der Erde. Ihr gesamter Körper füllte sich bei jedem Ton mit einer Wärme, die sie nur beim Singen erlebte, nicht einmal eine heiße Badewanne mit Schaum kam da heran. Hinterher konnte sie vor guter Laune kaum einschlafen, und zwar egal, wie es ihr sonst ging. Wo sonst auf dieser Welt gab es so etwas?"

Und darum geht's im "Küstenchor":

Klütz in Mecklenburg, im Hinterland von Boltenhagen. Es ist Herbst, die Saison ist vorbei.
Das Hotel, in dem Britta arbeitet, wird für den Winter geschlossen. Ihr seelischer Anker ist der Chor, der seit zwanzig Jahren jeden Mittwochabend probt. Alle sind musikalische Laien, es gibt eine Friseurin, eine Krankenschwester, einen Polizisten, eine Pastorin, die Frau eines Schönheitschirurgen usw. Und nicht zu vergessen, Brittas dreiundachtzigjährige Großtante Sybille, die Seele des Chores, die von allen "die Gräfin" genannt wird. Sie proben im prächtigen Festsaal des Schlosses Bothmer unter dem Kronleuchter. Was nur möglich ist, weil Hausmeisterfrau Sarah mitsingt, die einen Schlüssel dafür hat.
Der Chor ist eine starke Gemeinschaft, man hilft einander, feiert zusammen und verliebt sich ineinander. Eines Tages verkündet der langjährige Chorleiter plötzlich, dass er wegziehen muss. Ein Schock für alle. Zumal sie auf einem Chorfestival in Finnland auftreten wollen. Britta krempelt die Ärmel hoch und veranstaltet ein Casting für einen neuen Chorleiter. Es ist unglaublich, wer aus dem Landkreis sich daraufhin alles meldet! Als sie eine Suchanzeige in der  Lübecker Musikhochschule aufhängt, lernt sie den jungen Klavierprofessor Jasper Blüthgen kennen. Der ist begeistert von ihrem Engagement und überredet sie, den Chor selbst zu leiten. Wird es den beiden gelingen, die Chorgemeinschaft zu retten?

 

Die Buchpremiere findet am 16. August 2018 in Hamburg an einem ganz besonderen Ort statt: in der Burg Henneberg, einer echten Burg(!), die an der Poppenbüttler Schleuse direkt an der Alster liegt. Dazu singt der Chor St. Johannis-Altona unter der Leitung von Mike Steurenthaler.

 

 

 

 



 


Nordseeflair und eine Liebeserklärung an die Welt der Bücher!

"Die kleine Inselbuchhandlung"

Erscheint am 27.3.2018 bei Rowohlt-Polaris

Es gibt zwei sehr unterschiedliche Orte auf dieser Welt, die mich immer wieder in Euphorie versetzen: Das Wattenmeer und Buchhandlungen.

Ich bin Autor geworden, weil ich immer viel gelesen habe, schon als Kind war ich Dauernutzer der Leihbücherei. Wenn ich mit den entliehenen Büchern auf dem Gepäckträger meines Fahrrads nach Hause fuhr, konnte ich es kaum abwarten, mit dem Lesen meiner Beute zu beginnen.

Das Wattenmeer beschäftigt und berührt mich, seit ich es das erste Mal gesehen habe. Die endlose, magische Weite beruhigt mich wie nichts anderes. Du bist immer der höchste Punkt in der Landschaft und unter dem riesigen Himmel doch so klein.

Was lag also für mich näher, als beides miteinander zu verbinden und über eine Buchhandlung direkt am Meer zu schreiben!

 

Darum geht's in meinem Roman:

Greta Wohlert ist auf dem Weg zu ihrer Tante, die auf einer kleinen Nordseeinsel ein Haus am Südstrand hat – jede Ähnlichkeit mit Föhr wäre nicht zufällig. Die Stewardess hat sich ein paar Tage Auszeit vom stressigen Job genommen. Erholung kann sie dringend brauchen. Doch erst einmal muss sie Tante Hille beim Entrümpeln ihres ehemaligen Ladens helfen. In den staubigen Regalen entdeckt Greta unzählige Bücher. Fasziniert von dem Fund, veranstaltet sie einen Flohmarkt. Der Verkauf macht ihr so viel Spaß, dass sie einen Plan fasst: ihren Job kündigen und eine Inselbuchhandlung eröffnen! Ermutigt wird sie dabei von Klaas, einem attraktiven Pensionsbesitzer, der ihr nebenbei das Surfen beibringt.

Gesagt, getan.

Aber erst einmal gilt es einige Hürden zu überwinden. Die Putzfrau ordnet die Bücher nach ihrem eigenen System neu ein, Greta findet hinterher nichts wieder. Die Insulaner erweisen sich als Lesemuffel, ihre Vorlieben sind skurril: einige kaufen Bücher nach Farben, andere nach Geruch, wieder andere nach Klimazonen. Der Verkauf läuft schleppend an. Doch dann passiert ein Wunder, mit dem Greta überhaupt nicht gerechnet hat, und die Insulaner rennen ihr die Bude ein.

Schon bald überschlagen sich die Ereignisse: Jemand möchte Greta von der Insel vertreiben, eine geheimnisvolle Liebeswidmung in einem alten Buch gibt ihr Rätsel auf. Und zu allem Überfluss steht eines Tages ihre Daueraffäre aus Frankfurt vor der Tür. Er möchte eine zweite Chance …


Seeluft macht glücklich

 

Romantik, Witz und frische Seeluft

Jasmin ist Mitte dreißig und lebt in Köln. Freunde wissen, dass sie früher mal ein glücklicher Mensch war, aber in letzter Zeit ist sie nicht gerade eine rheinische Frohnatur. Nach einem Wasserrohrbruch beschließt sie, nach Föhr zu reisen, das sie aus Teenagerzeiten kennt. Damals war sie unsterblich in einen Insulaner verliebt. Vielleicht lebt dieser Sönke ja noch dort.  Doch statt auf ihre Jugendliebe trifft Jasmin auf einen jungen Mann namens Thore. Er ist seit kurzem Single und will am liebsten sofort weg von Föhr. Wie praktisch, dass Jasmin bereits auf der Fähre den Plan gefasst hat, sich eine längere Auszeit zu nehmen: Jasmin und Thore tauschen einfach die Wohnungen. Er geht nach Köln, sie nach Föhr. Und so beginnt der Sommer ihres Lebens.

 

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Zwischnen den Bäumen das Meer (Rowohlt-Polaris, 28. März 2016)

 

Annkathrin Gehrke, 35, ist stellvertretende Geschäftsführerin eines Wellnesshotels auf einem Gutshof. Beim Schlittschuhlaufen auf einem einsamen See in Ostholstein trifft sie auf Tom Winter, 34, der gerade in einem Eisloch verschwinden möchte. Doch dazu kommt es nicht: Sie stürzt, er rettet ihr das Leben.

Ein paar Monate später treffen sie sich zufällig wieder. Sie, die optimistische Frau von Welt, und er, der Einsiedler, der alleine in einem alten Haus mitten im Wald lebt. Sie sollen zusammen arbeiten. Überraschenderweise erleben sie zusammen den schönsten Sommer ihres Lebens, voller skurriler Erlebnisse, im Wald, auf Bauernhöfen und am Strand. Doch über jedem von ihnen liegt ein dunkler Schatten, der sich nicht vertreiben lässt.

Eine Geschichte zum Lachen und zum Weinen.

 

 

 

 


Die Insel tanzt (Rowohlt-Polaris, 27. März 2015)

 

Witwer Jan Clausen, 38, lebt mit seiner Tochter Leevke, 10, auf Föhr. Der Reetdachdecker ist ein typischer Insulaner, der tief in der «friesischen Karibik» verwurzelt ist. Doch irgendwann wird ihm alles zu viel: Die zickige neue Lehrerin seiner Tochter gibt ihm Erziehungstipps – wieso kann sie ihn nicht einfach in Ruhe lassen? Da eröffnet Sina Hansen, 49, ehemalige Primaballerina am Flensburger Ballett, eine Salsa-Tanzschule auf ihrer Heimatinsel. Jan lässt sich von seiner Tochter zu einem Kurs überreden. Und womit er nie gerechnet hätte: er besitzt Talent! Und wie! Sina will ihren besten Schüler auf einen Salsa-Wettbewerb der nordfriesischen Inseln schicken. Und zwar ausgerechnet mit wem? Eines ist klar: es kann nicht sein, dass Amrum gewinnt, oder sogar Sylt!

Es hat mir sehr viel Spaß gebracht, Friesen mit Salsa zusammenzubringen. Denn hinter den scheinbar so ruhigen Föhrer Fassaden steckt mehr Feuer, als Auswärtige vermuten. Reetdachdecker Jan übt seinen Tanz sogar auf halbfertigen Dächern, was der denkbar schlechteste Ort dafür ist ...  Ich habe als Musiker hin und wieder als Begleiter beim Ballett gearbeitet und meine Erfahrungen von dort eingebracht. Für "Die Insel tanzt" habe ich mir eine neue "Schwanensee"-Choreografie ausgedacht, die mir sehr viel Spaß gemacht hat.

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Weihnachtsherzen: Die schönsten Geschichten zum Fest (Wunderlich, 24. Oktober 2014)

 

von Anne Tente (Herausgeberin), Juliet Ashton, Morgan Callan Rogers, Sofie Cramer, Gabriella Engelmann, Nina George, Ciara Geraghty, Tessa Hennig, Emma Sternberg, Lauren Willig  - und, als einziger Mann, JANNE MOMMSEN.

 

Eine bunte Mischung verschiedener Geschichten, die alle um Weihnachten kreisen. Meine Story heißt "Raststätte Heiliger Abend".  Lilly und Britta bleiben bei der Verfolgung von Katja mit ihren Wagen in den Schneewehen vor Brandenburg stecken und feiern gezwungenermaßen mit ihr in der nahegelegenen Raststätte Heiligabend. Keine von ihnen darf sich enttarnen, trotzdem kommen sie sich menschlich sehr nahe. Mehr darf ich nicht verraten ...

 

 

 

 


Friesensommer (Rowohlt-Polaris 2. Juni 2014)

 

Gefühl, Drama, Humor und Nordseeromantik: 
Eine Flower-Power-Insel-Liebesgeschichte von  Janne Mommsen

1968: Der  junge Kalifornier Harry Peterson flieht vor der Einberufung nach Vietnam ans Ende der Welt: in die Heimat seines Vaters, eine Insel namens Föhr. Niemand wartet auf den Mann im Hippiebus. 
Es regnet in Strömen, nirgends ein Mensch. Doch als nach Tagen der Himmel über der Insel aufreißt und die Farben explodieren, ist Harry im Paradies. Er taucht ein in die fremde Kultur der Nordfriesen und stellt fest, dass viele von ihnen Hippies sind, ohne dass sie es selber wissen. Er fährt einen VW-Bus mit Blumenbemalung, sonnt sich an den ersten FKK-Stränden und blickt optimistisch in die Zukunft ("spätestens im Jahr 2000 werden alle Autos mit Atomantrieb fahren"). Brigitte Bardot und Gunter Sachs sind dabei - und es gibt ein Wiedersehen mit Oma Imke als 35jähriger!

Seine Eva heißt Maike, die Tochter vom Nachbarhof. Doch er muss von der Insel fliehen, weil er verraten wird. 40 Jahre später kommt Ärztin Maike von einem sehr romantischen Wochenende auf Sylt. Auf dem Weg nach Föhr sieht sie plötzlich einen Mann auf der Fähre, den sie vor langer Zeit aus ihrem Leben gestrichen hat. Warum taucht Harry immer dann auf, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann?

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Ankündigungs-Flyer Rowohlt-Polaris Juni 2014 (PDF)

 


Omas Erdbeerparadies (rororo. 1. Juni 2013)
 

Das Paradies. So fern. So nah.
Seit 1898 ist es eine Institution auf Föhr:
Das Gasthaus mit dem seltsamen Namen «Erdbeerparadies».

 

Es gibt hier Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, bei der Fußball-WM 1954 saßen alle vor dem einzigen Fernseher auf der ganzen Insel, und auch Oma Imke hat schon als junges Mädchen im «Erdbeerparadies» geschwooft. Tanzen kann Imke inzwischen nicht mehr, aber ihre gute Laune, die hat sie sich erhalten. Und sie freut sich, dass seit neuestem ihr Sohn Arne der neue Wirt ist. Leider kein sehr geschickter. Was, wenn Insulaner wie Urlaubsgäste jetzt alle in die doofe neue Großdisco «Island Palace» abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen, für ihr Inselparadies zu kämpfen! Dabei gibt es Wiedersehen mit Jade aus „Ein Strandkorb für Oma“: sie hat ihre Banklehre beendet und will das Paradies zusammen mit ihrem Onkel aus den roten Zahlen holen. Wie kann das gehen, wenn 19jährige und ein Endfünfziger zusammen eine Disco führen? Allein schon vom Musikgeschmack liegen Welten zwischen den beiden! Turbulenter und liebenswerter als bei Oma Imke und ihre Familie ging's selten zu.

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Träum weiter Mann (zusammen mit Ralf Pingel,Aufbau-Verlag Berlin, 18. Februar 2013)

„Wir sind mehr als nur Männer – wir sind Rivalen!“

Dieses Buch hat eine ganz eigene Entstehungsgeschichte: Nach „Männer können auch anders“ wollten Ralf Pingel und ich unsere Rivalität als Autoren  endlich mal ausleben. Es hatte sich einiges angestaut! Was gab es da besseres, als Kapitel um Kapitel um eine Frau zu kämpfen? Unser Verleger ließ sich wunderbarerweise auf das Experiment ein. Wir wussten nicht,  wie die Story laufen und  wie sie enden würde. Nur, dass wir uns nichts schenken würden. Wenn Ralf ein tolles Kapitel geschrieben hatte, war das für mich eine Provokation, der ich mindestens auf Augenhöhe begegnen wollte. Was wiederum eine Provokation für ihn war. Kritik oder Bemerkungen über das, was der andere geschrieben hatte, waren tabu. Und eines war auch klar: das letzte Kapitel würde Steff schreiben, die Frau, um die es geht. Denn sie hat ihre ganz eigene Sicht auf die beiden Männer …

Und das kam dabei heraus:

Gerald, seines Zeichens Immobilienmakler, hält sich für einen Macher: Wenn er etwas haben will, dann kriegt er es auch – meint er. Als er die Kellnerin Steff sieht, ist es um ihn geschehen. Er will sie – am besten sofort. Doch da taucht ein seltsamer Rivale auf: Heiner, ein erfolgreicher Schriftsteller. Beide Männer beginnen ihren Kampf um Steff – und ihnen ist jedes Mittel recht, damit der andere auf der Strecke bleibt. Ein besonderes Lesevergnügen- eine Lovestory der besonderen Art – zwei Männer am Rande des Wahnsinns. Voller Komik und überraschender Wendungen: der Kampf zweier Männer um alles – eine Frau

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Oma dreht auf (rororo. 2. Mai 2012)


Mit Ocke und Christa lebt Imke in einer Senioren-WG. Dabei ist Ocke viel jünger und Christa gar keine Seniorin, sondern knackige 57. Sie hat einen Liebhaber, was Ocke heimlich das Herz bricht. Imke dagegen hat die Erinnerung an Johannes und außerdem leider ein bisschen Alzheimer. Einmal will sie sogar Johannes auf Amrum besuchen, während die Flut schon einläuft. Das beschert den Verwandten Sorgen, ihr selbst aber neue Freunde und der ganzen WG auf Umwegen so viel Spaß, dass es schon wieder zum Problem wird …Es hat mir einen Riesenspaß bereitet, die Föhr-Oma-Reihe fortzusetzen.Es gibt diesmal einen Rumtopf, der unter das Betäubungsmittelgesetz fallen sollte, Imke auf einem Mofa und eine zarte, sehr besondere Liebesgeschichte ...

 

 

 

 

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Männer können auch anders (Aufbau-Verlag Berlin, 20. Januar 2012)
 

MIKE GERLACH, 28, aus Köln, und TOBIAS FÜRSTENBERG, 40, aus Hamburg, vertauschen im Zug versehentlich ihre Laptoptaschen. Beide öffnen neugierig sämtliche Dateien des anderen, und wissen dadurch mehr über den Fremden als dessen engste Freunde und Verwandte. Per Mail führen die beiden einem regelrechten Krieg um die Rückgabe ihrer Laptops, aus dem sich überraschenderweise eine Freundschaft entwickelt.

Tobias befindet sich im Leben da, wo Mike gerne hin möchte: er hat eine humorvolle, lebenslustige Frau, eine süße Tochter und einen vielseitigen, lukrativen Job als Media Consultant. Mike hingegen hat seine Traumfrau gefunden, die gleichaltrige Carola, - kommt aber nicht an sie heran. Nebenbei jobbt er in einem Copyshop und studiert ein bisschen. Alles, was er tut, um Carola für sich zu gewinnen, geht schief. Tobias sieht von außen ganz klar Mikes Fehler und beschließt ihm zu helfen. Er schreibt in Mikes Namen eine Mail an Carola, die sie sehr berührt und neugierig macht. Doch als sie eines Abends vor Mikes Türe steht, versaut der wieder einmal alles. Zur Seite steht ihm bald Agnes, die er durch eine weitere eigenmächtige Mail-Aktion von Tobias kennen lernt. Sie wird schnell seine beste Freundin, die ihm zu erklären versucht, wie Frauen ticken. Überraschenderweise entwickelt sich daraus mehr, zaghaft und ganz vorsichtig kommen die beiden zusammen.

Mike möchte sich persönlich bei Tobias für dessen Tipps bedanken und fährt mit Agnes nach Hamburg. Doch damit löst er eine Lawine aus, mit der er nie gerechnet hätte.

 

Ralf Pingel und ich haben uns als Mike und Tobias ein halbes Jahr Mails geschickt, wir wußten selber nicht wie die Geschichte ausgeht und waren am Ende sehr überrascht ...

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Urlaub mit Punkt, Punkt, Punkt (rororo Juni 2012)

            


Fluglotsenstreik, Horrorhotel, Algenpest, Durchfall - Wer in den Urlaub fährt, hat oft nicht viel zu lachen. Es empfiehlt sich daher die Mitnahme dieses Buches: Alle hier versammelten Autoren sind ausgewiesene Humorexperten. Und es gelingt ihnen mit ihren Geschichten, selbst in die gefürchtete schönste Zeit des Jahres ein bisschen Sonnenschein zu zaubern.

Von mir stammt eine Story mit sehr schwarzem Humor, die auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. Immerhin habe ich mal als Pianist auf dem "Traumschiff" gearbeitet - diese Geschichte musste einfach mal raus ...!

 


 

 

 

 



Ein Strandkorb für Oma (Rowohlt, 1.Juli  2011)


Sönke und Maria leben seit einem Jahr glücklich auf Föhr. Als Cousine Jade zu Besuch kommt, sind sie voll gefordert: Statt dem braven Mädchen von früher steht ein Teenager mit zehn Piercings im Gesicht vor ihnen. Auch Oma bereitet Sorgen, denn sie wird zunehmend vergesslich. Zu allem Umglück taucht dann noch Marias Ex-Freund auf der Insel auf. Aber in der friesischen Karibik lösen sich alle Probleme auf ganz eigene Art …

 

 

 

 

 

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Oma ihr klein Häuschen (Juli 2010)


Das Glück wohnt hinterm Deich. Seit einem Jahr ist Sönke Single, und jetzt hat er auch noch seinen Job verloren. Da kommt ihm das Verwandtentreffen bei seiner geliebten Oma auf Föhr gerade recht. Doch Oma ist verschwunden, und der Veganer-Onkel wütet gegen seinen Bruder, der schon mal Hund gegessen hat. Wie soll man sich da über das gemeinsame Erbe, das schöne reetgedeckte Haus direkt hinterm Deich, einigen? Die Lösung aller Streitigkeiten findet Sönke mitten im Wattenmeer – zusammen mit seiner Cousine Maria, die er schon immer toll fand. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Strandweg.

 

 

 

 

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Tatort Schleswig Holstein (Hörbuch, Verlag Michael Jung, September 2011)

 

 

Hörprobe

 



Der Mann mit dem Bobbycar  (Rowohlt 2008)

… Vater sein dagegen sehr. Torben ist ein moderner Mann. Trotzdem reichen ihm drei Jahre allein unter Hamburger Spielplatzmüttern vollauf. Jetzt ist seine Frau zur Abwechslung mal mit der Erziehung dran. Doch da bekommt Jette das Jobangebot ihres Lebens. In Berlin. Torben soll seine Journalistenkarriere drosseln und sich weiter um die Kleine kümmern. Dabei recherchiert er gerade an einer heißen Story. Im Schlepptau immer dabei: Töchterchen Kaya und ein Rucksack voller Ersatzwindeln. „Volkmar Nebe ist die Antwort auf Ildikó von Kürthy: Witzig, männlich und kinderfreundlich.“ (Nürnberger Zeitung)

 

 

 

 

 

 

 



Allein unter Spielplatzmüttern (Rowohlt 2007)

Das letzte Abenteuer, dem ein Mann sich stellen kann – Erziehungsurlaub! Torben ist Mitte 30 und erfolgloser Drehbuchautor. Ansonsten geht es ihm gut. Bis zu dem Tag, an dem er seinen Brotjob verliert und gleichzeitig erfährt, dass er Vater wird. Da Freundin Jette ganz ordentlich verdient, ist klar, wer sich um den Nachwuchs kümmern wird: er. Doch als Hausmann muss Torben nicht nur für seine bezaubernde, wenn auch vorerst noch etwas moppelige Tochter sorgen. Er kriegt es außerdem zu tun mit Stewardessen, Totengräbern, Großeltern und einem gesichtstätowierten Investmentbanker – und allein unter Spielplatzmüttern zu überleben, ist leichter gesagt als getan…